Zum ersten Mal zweistellig

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5 Antworten

  1. Tim sagt:

    Hey Mat­thi­as!

    Du weißt aber schon, dass beim Tri­ath­lon die Rei­hen­fol­ge Schwim­men — Rad — Lau­fen ist und nicht Rad — Lau­fen — Schwim­men wie heu­te? *g*
    Nein Hut ab vor so einer Woche mit sol­chen Pro­ble­men zu dem Sai­son­zeit­punkt! Hier in Kiel wird an der Uni im Übri­gen Tisch­ten­nis ange­bo­ten, also falls ihr bei­den Mat(t)hiasse Trai­ning braucht, müßt ihr nur her­kom­men, ich war auch mal im Tisch­ten­nis­ver­ein 😉

    Lie­be Grü­ße aus Kiel
    Tim

  2. Matthias Fackler sagt:

    Hey Tim!
    Kiel ist für mich dann lei­der doch nicht so gut zu errei­chen. Ich wer­de mir noch einen Trai­nings­part­ner bzw. Ver­ein in Bre­men suchen. Nach­dem ich schon so gro­ße Töne gespuckt habe, kann ich mir auf Mal­lor­ca jetzt kei­ne Blö­ße leis­ten. Da müs­sen Vor­hand und Rück­hand sit­zen! Auch nach 150 km auf dem Rad.

    Die auf­ge­führ­te Rei­hen­fol­ge der Ein­hei­ten stimmt übri­gens nicht immer mit der tat­säch­lich durch­ge­führ­ten Rei­hen­fol­ge über­ein. Ich klopf immer nur alles, was ich gemacht habe, in eine Excel Datei, ganz egal in wel­cher Rei­hen­fol­ge und dar­aus wird dann am Ende der Woche über­nom­men!

    Vor kur­zem haben wir uns übri­gens über die Rei­hen­fol­ge der Sport­ar­ten unter­hal­ten. Ehr­lich gesagt wuss­te ich nicht, war­um zuerst geschwom­men, dann Rad gefah­ren und am Ende gelau­fen wird. Aber nach 180 km Rad und einem Mara­thon noch 3,8 km schwim­men? Mhm, nein dan­ke! Gibt es einen Grund für die­se Rei­hen­fol­ge? Ich wer­de mal nach­for­schen!

    Schö­nen Abend
    Mat­thi­as

  3. Enka sagt:

    Super­wo­che! Respekt!
    Ich bin die­se Woche auch seit Ewig­kei­ten mal wie­der 6 km geschwom­men (ins­ge­samt; nicht am Stu­eck.…). Da Schwim­men im Moment die ein­zi­ge Sport­art ist, bei der ich mei­ne Herz­fre­quenz nach oben bekom­men, soll­te ich es ein­fach oef­ter machen.… Aber der Weg ins Schwimm­bad faellt mir immer sooooo schwer.
    Aller­dings waren 2.5 km davon mit der Muel­ler­schen Fuss­fes­sel und das klappt eigent­lich ganz gut. Soll heis­sen, ich sau­fe nicht ab. Doch sind mei­ne Fues­se recht weit von der Was­ser­ober­flae­che ent­fernt.… Viel­leicht koenn­te Mathi­as (oder auch der Schwimm­pro­fi Tim) noch­mal kurz etwas sagen, wie man es theo­re­tisch rich­tig macht? Was hilft? Ist es nur Koer­per­span­nung? Ich den­ke auch Geschwin­dig­keit? Wenn ich es schaf­fe etwas schnel­ler zu schwim­men ver­bes­sert sich mei­ne Was­ser­la­ge, aber das hal­te ich nicht auf Dau­er aus. Dage­gen spricht wie­der­um, dass man ja auch ein­fach gera­de im Was­ser trei­ben koen­nen soll. Also, gibt’s ‘nen Trick?

    Noch kurz zur Tri­ath­lon Rei­hen­fol­ge. Das hat glau­be ich wirk­lich mit der Sicher­heit zu tun. Wan­ken­de “Zom­bies” auf der Lauf­stre­cke, die sich schwer tun einen Fuss vor den ande­ren zu set­zen, sind halt nicht so gefa­ehr­lich (fuer sich selbst und ande­re) wie auf dem Rad oder im Was­ser. Ich mei­ne auch, dass ich die Erklae­rung mal gele­sen habe in einem Arti­kel ueber den ers­ten Tri­ath­lon auf Oahu, der ja gleich ueber die “Eisen­di­stanz” ging. Als dann die kuer­ze­ren erfun­den wur­den, haben sie die Rei­hen­fol­ge bei­be­hal­ten. Aus­ser­dem wuer­den sonst auch T1 oder T2 noch zur eige­nen Dis­zi­plin: wer schafft es als ers­tes ver­schwitzt in den Neo.…

  4. Tim sagt:

    Wegen der Fuß­fes­sel Enka… Mein Sport­leh­rer sag­te immer sehr tref­fend AZ = Poba­cken zusam­men 😉 Klar liegt das auch irgend­wie am Tem­po, aber Du mußt beach­ten, dass Du bei schnel­le­rem Tem­po auch gleich­zei­tig eine bes­se­re Kör­per­span­nung hast… 2,5km mit der Fuß­fes­sel sind schon irre oder waren die nicht in einer Trai­nings­ein­heit? Wenn ich mit der Fuß­fes­sel schwim­me, dann sind mei­ne Füße auch mal gut und ger­ne 20 – 30cm unter Was­ser, dann merkt man immer, dass man ein­mal kurz die Kör­per­span­nung weg­ge­las­sen hast.
    Mathi­as hat­te hier mal irgend­wo ein Video, wo Du sehen konn­test wie er auf dem Was­ser lag und ein­fach abge­sackt ist. Pro­bier das mal. Ich bin mitt­ler­wei­le so weit, dass ich auf dem Was­ser lie­gen kann und grund­sätz­lich Pro­ble­me krie­ge, wenn ich mei­nen Kopf zum Atmen aus dem Was­ser dre­hen muss. Ähn­lich ver­hält sich das auch bei der Fuß­fes­sel den­ke ich mitt­ler­wei­le… Ist also nicht nur ein mus­ku­lö­ses, son­dern auch geis­ti­ges Trai­ning.

    @ Mat­thi­as und die Tri­a­rei­hen­fol­ge.
    Ich ken­ne da fol­gen­de Grün­de:
    1. sie­he wie Enka die bes­se­re Kon­trol­le
    2. sie­he eben­falls Enka ver­schwitzt in einen Neo?
    3. ver­schwitzt ins kal­te Was­ser, viel Spaß da klap­pen ger­ne mal Kreis­läu­fe zusam­men…
    4. es gibt Men­schen, die ver­kraf­ten beim Sport einen Wech­sel einer Hal­tung in der Senk­rech­ten zur Waa­ge­rech­ten nicht so gut und umge­kehrt. Daher kip­pen die dann beim Lau­fen aus dem Was­ser ein­fach mal um. Jetzt stell Dir das mal vor, wie sich das aus­wirkt, wenn die voll aus­ge­powert als 3. Dis­zi­plin (naja eigent­lich die 4. nach dem Wech­sel *g*) in die Waa­ge­rech­te zum Schwim­men sol­len.

    Oder man fasst es ein­fach zusam­men, indem man sagt, dass es weni­ger mör­de­risch für den Kör­per ist 😉

    Lie­be Grü­ße
    Tim

    • Enka sagt:

      Née, Tim, die waren nicht in einer Trai­nings­ein­heit. Ich schwim­me mehr in der Sub-Treibholzklasse (was kommt denn da eigent­lich noch: die Fla­schen­post­frak­ti­on?). Schwim­me nur ca. 500 bis 750 m mit dem Ding. Ein­mal auch 1000m. Das reicht dann auch.…
      Dan­ke fuer die Tips. Wer­de ich mal pro­bie­ren…

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