Wünsch dir was!

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5 Antworten

  1. Mathias Müller sagt:

    Hal­lo Mat­thi­as,
    9:40 Stun­den, mit­ten im Janu­ar, trotz zwei­er frei­er Tage, trotz alle dem was Du erzählst – das ist doch opti­mal. Ein­zig das Timing zwi­schen den Ein­hei­ten könn­te nch einen Tick bes­ser sein. Viel­leicht eine Schwimm­ein­heit da hin, wo zu Beginn der Woche zwei Läu­fe auf­ein­an­der­tra­fen. Aber so lan­ge es sich wirk­lich gut anfühlt – wei­ter so.
    Fuß­fes­sel, atmen, Hek­tik – ver­su­che ein­fach den Atem­zug nicht hek­tisch zu machen, und die Arme wei­ter ruhig zu bewe­gen. Nicht ver­ges­sen, berg­ab schwim­men. Bauch­na­bel anzie­hen. Wird schon noch klap­pen. Und außer­dem: Wie schön ist es anschlie­ßend nor­mal wei­ter schwim­men zu dür­fen?! Haha.

    Wie Du in mei­nem Blog siehst: Dori­an wird schon unru­hig. Da ich es wohl nicht mit ihm auf­neh­men kann, musst Du die Sache über­neh­men. Spä­tes­tens 2012. Bei mir läuft das am Berg ein­fach mit dem Gewicht nicht zusam­men. Ach, bei Dir ja auch nicht. Ups. Müs­sen wir Robert ein­span­nen.

    Rein­ge­hau­en! Pa’a – mathi­as

  2. Matthias sagt:

    Hey Meis­ter,

    die Ein­hei­ten waren eigent­lich gar nicht so schlecht ver­teilt. Diens­tag früh vor der Arbeit lau­fen, Abends auf die Rol­le und am Mitt­woch Abend dann der lan­ge Lauf. Also fast immer min­des­tens 12 Stun­den zwi­schen den Ein­hei­ten. Zwi­schen den Läu­fen sogar 36 Stun­den — genug Zeit für Erho­lung, dar­auf ach­te ich inzwi­schen auf jeden Fall!

    Es am Berg ernst­haft mit Dori­an auf­neh­men? Da nehm ich lie­ber né zwei­te Fuß­fes­sel und bin­de mir bei­de Arme auf den Rücken und ver­su­che damit zu schwim­menn. Da sind die Erfolgs­aus­sich­ten bes­ser! Lass das mal den Robert machen! Ich trink solan­ge nen café con leche und schau mir das Spek­ta­kel aus siche­rer Ent­fer­nung an.

    In die­sem Sin­ne
    Mat­thi­as

  3. Mathias Müller sagt:

    Mat­thi­as,
    Wie gesagt, so mache ich das auch. Schön Fern­glas ein­pa­cken, und Kaf­fee trin­ken. Herr­lich. Ach weißt Du – eigent­lich kann Dori­an das auch gleich ganz allei­ne machen. Wir sit­zen unten und drü­cken die Stopp­uhr. Wenn er es nicht beim ers­ten Anlauf in 34 Minu­ten schafft, muss er halt noch mal run­ter und wie­der rauf – bis es end­lich sitzt.
    Gruß, m.

  4. Maik sagt:

    Män­ner, das ist doch kei­ne Ein­stel­lung! Dori­an will es wis­sen — also besorgt es ihm gefäl­ligst! 🙂

  5. Matthias sagt:

    Genau­so machen wir das: Hey Dori­an, noch­mal! Nicht zur Stra­fe, nur zur Übung!

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