Willkommen in der Treibholzklasse

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4 Antworten

  1. Fabian sagt:

    … da bekommt der Aus­druck “Bei­ne wie Blei” auch eine ganz wört­li­che Bedeu­tung 🙂

  2. Fabian sagt:

    … noch eine schö­ne Idee: Leg dich auf den Rücken und pad­del ent­spannt mit den Bei­nen nach vor­ne los.

    Habe ich auch bei Ute gese­hen. Da kommt Freu­de auf. Soll aber auch super für die Was­ser­la­ge sein.

  3. Tim sagt:

    Hey Mathi­as!

    Ich hab mir das Video jetzt mehr­fach ange­guckt und es kann sein, dass es nur bei mir so den Ein­druck bringt, aber für mich sieht dein Schwimm­stil in so fern unre­gel­mä­ßig aus, dass Du mit dei­nem rech­ten Arm wesent­lich län­ger vor­ne bist, also glei­test, wo hin­ge­gen der lin­ke Arm nur ganz kurz in der Stre­ckung ist. Ich würd da mehr den Mit­tel­weg gehen, denn (so mein per­sön­li­ches Emp­fin­den) für mich wäre die län­ge der Stre­ckung des rech­ten Armes und der Beginn des Zuges erst kurz vor dem Ankom­men des lin­ken Armes schon zu sehr in Rich­tung Abschlag­schwim­men.
    Wie gesagt, das ist jetzt mein sub­jek­ti­ves Emp­fin­den beim Gucken des Vide­os. Muss also nicht zwin­gend rich­tig sein^^

    Ich hab mir jetzt auch mal so eine Fuss­fes­sel aus einem alten Fahr­rad­schlauch gebaut. Alter ver­wal­ter ist das hard­core!

    Lie­be Grü­ße
    Tim

    • Mathias Müller sagt:

      Hal­lo Tim,
      dass die eine Hand län­ger vor­ne liegt als die ande­re sehe ich nicht unbe­dingt. Aber sie lie­gen sehr lan­ge vor­ne, und ja, es geht in Rich­tung Abschlag. Das mache ich, um mir einen län­ge­ren Zug anzu­ge­wöh­nen. Ten­den­zi­ell kannst Du die­ses Schwim­men im vor­de­ren Qua­dran­ten im übri­gen bei vie­len Lang­stre­cken­schwim­mern beob­ach­ten.
      Zum Gum­mi – jau, das ist die har­te Schu­le, durch die man durch muss. Im TV habe ich mal gese­hen, dass Brit­ta Stef­fen damit schwimmt, und schwimmt und schwimmt. Und bei ihr machen die Bei­ne nicht ein­mal einen Ver­such abzu­sin­ken.
      Aber wie sag­te vor­ges­tern ein Pro­fes­sor von der Deut­schen Sport­hoch­schu­le in Köln zu mir: Frau­en haben im Was­ser ein güns­ti­ge­res Aus­gangs­ni­veau – zum einen auf­grund einer ande­ren Kör­per­zu­sam­men­set­zung (Stich­wort Kör­per­fett­an­teil), und zum ande­ren, weil ihre Bei­ne im Ver­hält­nis zum Ober­kör­per kür­zer sind als bei Män­nern. Aber das nur am Ran­de.
      Üben, üben, üben. Gruß, m.

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