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Die Erleuchtung

Hal­lo Leu­te,

Ja, es ist wirk­lich wie ver­hext! Die Tage im Win­ter sind ja bekannt­lich kür­zer, im Moment habe ich das Gefühl, dass es jeden Tag noch ein paar Minu­ten weni­ger wer­den. Viel­leicht liegt es dar­an, dass ich mich ein­fach noch nicht dar­an gewöhnt habe, ich möch­te mich auch gar nicht dar­an gewöh­nen

Der Bauchpinsel 3

Der Bauchpinsel

Lie­be Leu­te,

ui ist das kalt drau­ßen. Und ui, mache ich wenig Sport der­zeit. Und noch ein ui, das tut gar nicht weh! Aber es ist nicht so wie frü­her, dass ich nach einem Iron­man über­haupt nix mehr mache. Tat­säch­lich ver­su­che ich mit zwei­mal Jog­gen pro Woche, wenn schon nicht mei­ne Fit­neß, so doch wenigs­tens mein Gewicht eini­ger­ma­ßen zu hal­ten. Und tat­säch­lich gelingt mir das eini­ger­ma­ßen.

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Bruchpilot

Hal­lo Leu­te,

tja von wegen der Rhyth­mus kommt. Zumin­dest beim Blog­gen hat sich das nicht wirk­lich bewahr­hei­tet, aber zu mei­ner Ver­tei­di­gung muss ich sagen, dass unser Ser­ver 4 Tage down war, so konn­te ich gar nicht schrei­ben. Um es jetzt nicht ganz so kom­pli­ziert zu machen, habe ich beschlos­sen Euch von letz­ten bei­den Wochen ein­fach mit die­sem Blog hier zu erzäh­len.

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Der Rhythmus kommt!

Hal­lo Leu­te,

kennt ihr die Schwie­rig­kei­ten, nach der Pau­se, nach der Erho­lung wie­der ins Trai­ning ein­zu­stei­gen. Eigent­lich bin ich hoch moti­viert, habe gro­ße Lust mich zu bewe­gen und Sport zu trei­ben aber irgend­wie ist auch Fami­lie Schwei­ne­hund bei mir ein­ge­zo­gen.

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Die 5. Jahreszeit

Hal­lo Leu­te,

Ischa Frei­maak!” und hier in Bre­men dre­hen alle durch! Und weil ich ja inzwi­schen auch Bre­men bin, kann ich mich dem Spek­ta­kel auf der Bür­ger­wei­de ein­fach nicht ent­zie­hen. Abge­se­hen davon macht der Frei­markt ein­fach mäch­tig Spaß. Vor allem die vie­len Buden mit allem was der Magen begehrt und dann noch vie­le Leu­te mit guter Stim­mung, Par­ty

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Schwimmwoche

Hal­lo Leu­te,

Wer nicht ins Was­ser geht, kann auch nicht schwim­men ler­nen. Die­ses Sprich­wort kann man nicht nur im über­tra­ge­nen son­dern auch im tat­säch­li­chen Sin­ne ver­ste­hen. Dass man ohne Schwimm­trai­ning nicht mit TOP-Schwimmzeiten im Wett­kampf rech­nen kann, muss­te ich in die­sem Jahr am eige­nen Leib erfah­ren. Es reich­te noch nicht mal zu einer akzep­ta­blen oder halb­wegs ver­nünf­ti­gen Schwimm­zeit in Her­ren­k­oog oder Regens­burg!

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Herzensangelegenheit

Hal­lo Leu­te,

die ers­te rich­ti­ge Trai­nings­wo­che auf dem Weg zum nächs­ten Ziel, dem Iron­man Frank­fur 2012 war gleich eine sehr bewe­gen­de Woche. Sport­lich, gesund­heit­lich und pri­vat. Außer­dem for­dert mich der Job eben­falls ziem­lich und des­we­gen bin ich gespannt, wie ich das zukünf­tig alles ver­ein­ba­ren kann. Ich hof­fe es klappt ähn­lich gut wie im ver­gan­ge­nen Jahr und ich bin auch guter Din­ge, dass ich sich die Zie­le alle ver­ein­ba­ren las­sen. Es gibt dann aber doch immer Unwäg­bar­kei­ten und gut geplant ist halt noch lan­ge nicht auch gut umge­setzt. Genug der Vor­re­den, rein in die ver­gan­ge­ne Woche.

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Sommer, Sonne, Strand und Meer!

Hal­lo Leu­te,

kalt und Nass ist es gewor­den in den letz­ten Tagen. Ein Wet­ter zum davon lau­fen. Pfui bäh! Ekel­haft. Ist doch klar dass man sich da nur noch irgend­wo hin ver­krie­chen will wo es warm ist. Schön warm mit Son­ne und blau­em Him­mel, Strand und Meer. Ein Ort wür­de mir da sofort ein­fal­len. Hawaii – der Traum von vie­len Men­schen. Am Strand lie­gen, Cock­tails trin­ken, schnor­cheln und im Meer baden.

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Nach dem Laufen ist vor dem Schwimmen

Hal­lo Ihr Lie­ben,

man könn­te auch sagen „Nach dem Wett­kampf ist vor dem Wett­kampf“, „Ein Iron­man kommt sel­ten allein“ oder „Ich weiß, was ich nächs­ten Som­mer tun wer­de“! Denn, soviel gleich vor­ne­weg, ich wer­de auch nächs­tes Jahr einen Ironman-Wettkampf bestrei­ten. Die Anmel­dung ist bereits gelau­fen, die Bestä­ti­gung liegt irgend­wo in mei­nem Email-Postfach und eine gro­be Pla­nung gibt es auch schon.

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Kleines Päuschen

Lie­be Leu­te,

uiui­uiii, Ihr habt es schon gemerkt, wir sind im Brass — heißt: viel zu tun. Ich kann natür­lich an die­ser Stel­le nur für mich spre­chen, also los geht es: