pa-a News

Erst pfui, dann hui! 2

Erst pfui, dann hui!

Hal­lo Leu­te,

viel ist pas­siert in der letz­ten Zeit. Lei­der war unse­re Sei­te hier ein paar Tage nicht erreich­bar, des­we­gen kommt der Blog erst heu­te. Eini­ge posi­ti­ve, lei­der aber auch eini­ge nega­ti­ve Din­ge gibt es zu berich­ten. Die Fra­ge, die ich mir gera­de stel­le ist, womit ich begin­ne. Mit den gran­dio­sen Mel­dun­gen? Mit den schlech­ten Nach­rich­ten? Der Rei­he nach? 

4

Laufen macht Spaß!

Hal­lo Leu­te,

wie­der ist eine Woche rum und ich hat­te ja Bes­se­rung gelobt, was die Häu­fig­keit mei­ner Blog­ein­trä­ge angeht. Im letz­ten Jahr war ich da irgend­wie flei­ßi­ger, aber genau­so wie im Trai­ning kom­me ich auch hier lang­sam wie­der in eine Regel­mä­ßig­keit und einen anstän­di­gen Rhyth­mus.

3

Schaffe schaffe, Häusle baue!

Hal­lo Leu­te,

schaf­fe schaf­fe, Häus­le baue” stimmt natür­lich nicht ganz. Ich baue (noch) kein Haus, aber Anfang des Monats bin ich mal wie­der umge­zo­gen. Jetzt woh­ne ich in einer etwas grö­ße­ren Woh­nung. Mit zuneh­men­der Zahl an Rädern muss ein­fach mehr Platz her. Jetzt muss ich mich dann auch nicht mehr ent­schei­den, ob ich mir ein Cross-Rad oder ein Moun­tain­bike kau­fe. Es ist Platz im Rad-Zimmer für “sowohl-als-auch” und nicht nur für “entweder-oder”! Trotz­dem muss­te ich in der neu­en Woh­nung noch mei­ne bedingt vor­han­de­nen hand­werk­li­chen Küns­te aus­pa­cken

3

Zurück in der (kalten) Realität

Hal­lo zusam­men,

so inzwi­schen bin ich wie­der zurück im kal­ten Deutsch­land, im ver­reg­ne­ten Bre­men. Pfui Teu­fel ist das unan­ge­nehm hier. Ich woll­te ja schon gar nicht aus dem Flie­ger stei­gen. Ein­fach sit­zen blei­ben und heim­lich, still und lei­se wie­der zurück nach Lan­za­ro­te. Dort ging es mor­gens zwar auch bei Regen in La San­ta los (der ers­te wirk­li­che Regen, den ich in zwei Wochen gese­hen habe), aber schon am Flug­ha­fen war von Wol­ken nicht mehr viel zu sehen! In Ham­burg bei drei Grad und Regen aus dem Flie­ger aus­zu­stei­gen, war also defi­ni­tiv ein klei­ner Schock!

5

Alles was geht — eine Radtour der besonderen Art

Hal­lo Leu­te,
Am Mon­tag stand also die ers­te Königs­etap­pe auf dem Plan. Soviel hat­te ich Euch schon ver­ra­ten. Ich hat­te ja auch schon gesagt, dass sich die­se Run­de aus zwei Tou­ren zusam­men­setzt. Zuerst soll­te es Tour 12 aus dem Renn­rad­füh­rer von Mathi­as wer­den, El Gol­fo über Femés und Tim­an­fa­ya mit ins­ge­samt rund 80 Kilo­me­tern und 1100 Höhen­me­tern, anschlie­ßend Tour 13, nen­nen wie Sie mal die „Ham­mer Tour“ von La San­ta über den Mira­dor de Haria, run­ter nach Arrie­ta, dann hoch zum Mira­dor del Rio, wie­der nach Arrie­ta und über den Mira­dor de Haria wie­der zurück nach La San­ta. Ins­ge­samt rund 125 Kilo­me­ter mit guten 2100 Höhen­me­tern. Mei­ne Tages­rou­te soll­ten also knapp 210 Kilo­me­ter gespickt mit 3200 Höhen­me­tern wer­den. Herz­li­chen Glück­wunsch!

10

Von Weltmeistern und Angsthasen

Hal­lo zusam­men,

der heu­ti­ge Tag 6 beginnt ziem­lich zäh. Ich lie­ge im Bett und will eigent­lich gar nicht auf­ste­hen. Viel lie­ber wür­de ich lie­gen blei­ben und spä­ter gemüt­lich zum Pool schlen­dern. Lust mich auf das Renn­rad zu set­zen? Noch nicht! Zumal inzwi­schen die übli­chen Trai­nings­la­ger Pro­blem­chen Ein­zug hal­ten. Nach rund 450 gefah­re­nen Kilo­me­tern nicht wirk­lich ver­wun­der­lich, denn zuhau­se habe ich in den letz­ten Wochen nicht so all­zu oft im Sat­tel geses­sen. Gegen acht ruft jedoch der gut gelaun­te Mathes mal durch, als hät­te er geahnt, dass ich heu­te schwer aus dem Bett kom­me! Also raus aus den Federn, ab zum Früh­stück und schon sieht die Welt wie­der anders aus. Wisst ihr auch war­um? Weil die Son­ne scheint. Ja, sie scheint am blau­en Him­mel und kaum ein Wölk­chen ist zu sehen!

2

Wo Wind ist, ist ein Wille

Hal­lo Leu­te,

Tag 4:
Wie für jeden Tag hat mir Mathi­as auch für Mitt­woch wie­der eine Rou­te ans Herz gelegt. 120 Kilo­me­ter sol­len es wer­den, aller­dings bin ich ziem­lich genau die­se Rou­te ges­tern mit den Jungs gefah­ren. So neh­me ich ein­fach die Tour, die er mir für den Tag vor­her emp­foh­len hat. Leu­te, ich kann Euch sagen, so gut wur­de ich noch nie auf ein Trai­nings­la­ger vor­be­rei­tet. Mathes hat wirk­lich an alles gedacht, sogar die Tank­stel­len, an denen ich nicht vor­bei fah­ren soll­te! In Kom­bi­na­ti­on mit sei­nem Buch kann mir wirk­lich nichts ent­ge­hen hier!

1

Première auf der Vulkan-Insel

Hal­lo Leu­te,

Jetzt ist es also soweit. Ich bin im ers­ten Trai­nings­la­ger des Jah­res und die Vor­be­rei­tun­gen für Frank­furt errei­chen den ers­ten Höhe­punkt. Zuhau­se konn­te ich in den letz­ten Wochen lei­der nicht viel trai­nie­ren, eine hart­nä­cki­ge Erkäl­tung hat­te sich fest­ge­setzt. Am Ende woll­te ich dann auch lie­ber ein paar Tage län­ger war­ten, um nichts zu ris­kie­ren. Außer­dem stan­den ja Weih­nach­ten, Hoch­zeit (nicht mei­ne!) und Sil­ves­ter auf dem Pro­gramm. Seit Sonn­tag bin ich jetzt aber im Club La San­ta auf Lan­za­ro­te und auch wenn ich aktu­ell Pro­ble­me mit Inter­net und Zugriff auf unse­re Sei­te habe, hof­fe ich, dass Euch der Blog bald erreicht. Solan­ge fan­ge ich ein­fach an und erzäh­le von den Vor­komm­nis­sen hier auf der Insel.

Wer jagt hier wen?! 7

Wer jagt hier wen?!

Lie­be Leu­te,

mor­gen endet für mich eine har­te Zeit. Gute vier Mona­te Tren­nung (abge­se­hen von den Wochen­en­den) von mei­nen bei­den Mädels habe ich dann hin­ter mir. Und es ist mir sehr schwer gefal­len – das war schon inter­es­sant zu sehen/fühlen. Den­noch, mor­gen ist es vor­bei. Und ich freue mich. So soll es sein – in der Weih­nachts­zeit.

7

Komisches Volk

Hal­lo Leu­te,

tja irgend­wie bin ich im Moment dabei, mich per­ma­nent zu ent­schul­di­gen, dass der Blog nicht recht­zei­tig erscheint. Ich weiß auch gar nicht so genau was los ist, aber Zeit ist im Moment tat­säch­lich ein kost­ba­res und sel­te­nes Gut. Ich habe extrem viel Arbeit und ich ver­su­che das Trai­ning trotz­dem best­mög­lich durch­zu­zie­hen. Bis­her ist mir das auch immer ganz gut gelun­gen, die letz­te Woche muss ich hier aller­dings als Aus­nah­me anfüh­ren.