Komisches Volk

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7 Antworten

  1. Tim sagt:

    Hey Mat­thi­as!

    Ich schwim­me hier in Kiel in der Uni­hal­le tlw. mit 14Leuten auf der Bahn. Nor­ma­ler­wei­se sind auch die Bah­nen 1 – 6 je nach Tem­po sor­tiert, sprich auf Bahn 6 schwim­men wirk­lich nur die schnel­len Schwim­mer. Dann gibt es da aber so Schlau­ber­ger in Schlab­ber­kla­mot­ten oder Biki­ni, die/der dann sei­ne Brust­bah­nen zieht oder ein­fach wirk­lich die Möch­te­gern­pro­fis, die nach 100m rein­hau­en nicht mehr kön­nen und sich dann in der Mit­te der Wen­de zum gemüt­li­chen Gespräch für die nächs­ten 20min auf­hal­ten. Auf der Bahn geht es natür­lich wie Kraut und Rüben zu. Mitt­ler­wei­le neh­me ich das nur noch mit Humor und sag, dass das gutes Trai­ning für einen Tri­ath­lon­schwimm­start ist.
    Ansons­ten müs­sen wir immer um Vier­tel vor raus, damit alle um voll aus der Hal­le wären und wenn ich wirk­lich noch ein paar Sprints oder so schwim­men muss/will, dann muss ich halt län­ger, allei­ne, uner­laubt im Was­ser blei­ben…

    Ich glau­be so eine gute Ord­nung, die gibt es nur im Schwimm­ver­ein… Wenn dem nicht so ist, dann möge man mich bit­te kor­ri­gie­ren und ich wer­de schnellst­mög­lich ver­su­chen mein Schwimm­trai­ning dort­hin zu ver­la­gern 😉

    Lie­be Grü­ße
    Tim

    PS: Im Übri­gen fin­de ich die Idee mit Rol­le und Essen nicht schlecht. Man muss doch auch die Nah­rungs­auf­nah­me im Win­ter trai­nie­ren. Ähem…^^

  2. Fabian sagt:

    Die Regeln hel­fen halt nicht, wenn sie kei­ner kennt. Zu mir hat mal einer gesagt, das Was­ser ist halt für alle da und man muss dort halt ein­fach mit dem Ver­hal­ten der ande­ren zurecht kom­men. Es haben alle bezahlt Es hilft nicht viel sich auf­zu­re­gen, vor allem da du nun für den Don­ners­tag eine Alter­na­ti­ve hast.

    Wenn die Zeit aller­dings schon so knapp ist, dass du die Piz­za beim Trai­ning essen musst, wird es ver­mut­lich noch drei bis vier Wochen dau­ern und du liegst ent­we­der krank im Bett oder du hast kein Bock mehr, weil du ein­fach k.o. bist. Wie du schon geschrie­ben hast, du bist kein Pro, das Tra­ning soll­te Spaß machen und dazu gehört auch, dass du zwi­schen­durch mal Leer­lauf hast und du dich erho­len kannst.

    • Facki sagt:

      Hal­lo Fabi­an,

      oha da habe ich mich wohl etwas miss­ver­ständ­lich aus­ge­drückt. Ich esse weder die Piz­za wäh­rend dem Trai­ning noch den­ke ich im Ansatz dar­über nach. Bei einem Gespräch mit Mathi­as, in dem er mich dar­auf hin­ge­wie­sen hat, dass ich im Moment wirk­lich locker trai­nie­ren soll, habe ich ihm fol­gen­des geant­wor­tet: Ich könn­te auf der Rol­le neben­her né Piz­za essen, so locker trai­nie­re ich im Moment.

      Also kei­ne Sor­ge, die Müller´sche Trai­nings­phi­lo­s­phie hat mich letz­tes Jahr ans Ziel gebracht und so wer­de ich auch die­ses Jahr trai­nie­ren. Weit weg von über­trie­be­nem Ehr­geiz und Leis­tungs­druck und ganz nah bei Spaß am Sport und am Leben!

      Vie­le Grü­ße
      Mat­thi­as

      • Mathias Müller sagt:

        Facki,
        Du hast Dich nicht miss­ver­ständ­lich aus­ge­drückt. Fabi­an muss sich mehr Zeit zum Lesen neh­men. Ach, viel­leicht sitzt er dabei auch auf der Rol­le – wer weiß es.
        Ich habe mir letz­tens nun end­lich ein Camel­bag ange­schafft. Ich dach­te mir, viel­leicht könn­te ich dann schon beim Schwimm­trai­ning ein Bier­chen trin­ken. Dann brauch ich nur noch einen was­ser­dich­ten Schlaf­sack, und ich brau­che kei­ne neue Bude mehr.
        Vie­le Grü­ße, mathi­as

        • Fabian sagt:

          Das
          “Ich weiß auch gar nicht so genau was los ist, aber Zeit ist im Moment tat­säch­lich ein kost­ba­res und sel­te­nes Gut. Ich habe extrem viel Arbeit und ich ver­su­che das Trai­ning trotz­dem best­mög­lich durch­zu­zie­hen. ”

          spä­ter fol­gend von dem

          Ich wer­de mir das aus Grün­den der Zeit­er­spar­nis für die nächs­ten Wochen über­le­gen. Trai­nie­ren und Essen gleich­zei­tig. ”

          Hat bei mir dazu geführt, dass der Ein­druck ent­stand, dass der Gute tat­säch­lich knapp bei Zeit ist und ver­su­chen möch­te und Nut­zung aller Mög­lich­kei­ten sein Trai­ning durch­zu­zie­hen. Kann aber tat­säch­lich ein schlich­tes über­in­ter­pre­tie­ren von Schrift­spra­che sein. 🙂

  3. Marcus sagt:

    Ich habe mir letz­tens nun end­lich ein Camel­bag ange­schafft. Ich dach­te mir, viel­leicht könn­te ich dann schon beim Schwimm­trai­ning ein Bier­chen trin­ken.”

    Gei­le Idee! War­um bin ich da noch nicht drauf gekom­men? So könn­te selbst ich mich für’s Schwimm­trai­ning moti­vie­ren.

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