Die Faulheit schlägt zurück

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9 Antworten

  1. Mario sagt:

    Hal­lo Mathi­as, also ich muss jetzt zu der Mei­nung von Tho­mas B. auch mal mei­nen Senf dazu­ge­ben. Ich mei­ne im Grun­de nach kann man sowas auch in “nett” schrei­ben und per­sön­li­che Angrif­fe wie “Pro­ble­me mit dem Älter­wer­den” mal ganz raus las­sen.
    Die Kri­tik kann ich eigent­lich vom Inhalt des Trai­nings auch nicht nach­voll­zie­hen, da kei­ner von uns hier weiß was denn genau dein Haupt­schwer­punkt in den ein­zel­nen Trai­nings­ein­hei­ten ist und dies jedes mal nie­der­zu­schrei­ben viel zu umständ­lich wäre.
    Klar die Ruhe­ta­ge und Auf­tei­lung läuft für ich sag mal uns “neue­ren” Tri­ath­le­ten die nicht nach der alten Schu­le trai­nie­ren bis­si komisch!
    Da kann ich mich in San­dras Trai­nings­plä­ne schon eher erken­nen! Aber was ich z. B. nicht so ver­ste­he ist, dass vor der Leis­tungs­dia­gnos­tik wel­che ja eigent­lich aus­ge­ruht erfol­gen soll, wie du geschrie­ben hast trai­niert wur­de:
    Mon­tag: 2:38 Stun­den Rad; 75 Kilo­me­ter
    Diens­tag: 2:05 Stun­den Lau­fen; 23 Kilo­me­ter
    Diens­tag: 1 Stun­de Schwim­men; 2500 Meter
    Mitt­woch: 2:42 Stun­den Rad; 75 Kilo­me­ter
    Don­ners­tag: 2:45 Stun­den Rad; 75 Kilo­me­ter
    Frei­tag: Leis­tungs­dia­gnos­tik: 30 Minu­ten Rad
    Bei Facki ja unge­fähr end­lich aus­ser, dass nach dem lan­gen Lauf der Ruhe­tag drin war.
    Den­noch spre­chen Dei­ne Leis­tun­gen in der Ver­gan­gen­heit für Dich und die Zei­ten muss erst jemand mal brin­gen… also scheint das Trai­ning doch rich­tig zu lau­fen. Fer­tig und Kri­tik ist auch nur ange­bracht wenn sie kon­struk­tiv ist.
    Den­noch lese ich Eue­re Blogs mit gros­sem Inter­es­se und drü­cke Euch die Dau­men für Eue­re Events.
    Gruss Mario

    • Mathias Müller sagt:

      Hal­lo Mario,
      vie­len Dank für Dein Schrei­ben. Zum Aus­ge­ruht sein und der Leis­tungs­dia­gnos­tik. Der Test ist kein Ren­nen! Zudem kön­nen die Jungs aus den Para­me­tern die sie beim tes­ten bekom­men, sehr wohl unse­re Berei­che erken­nen und fest­le­gen, selbst wenn wir noch nicht aus­be­las­tet sind. Ob ich also die 360er Stu­fe durch tre­te oder nicht, oder sie erst gar nicht mehr begin­ne, ist für den Test nicht so wich­tig. Die Berei­che die uns inter­es­sie­ren, spie­len sich schon vor­her ab, und die errei­che ich eben auch locker, wenn ich nicht vor­her drei Ruhe­ta­ge gemacht habe.
      Für uns war das Trai­ning wäh­rend der Woche also viel wich­ti­ger, als die Tat­sa­che, wer von uns 2 Minu­ten län­ger oder kür­zer auf der Müh­le aus­hält!
      Dar­um ist es auch Jacke, ob Facki (auch wenn er ein wenig ent­täuscht war) eine Stu­fe weni­ger als ich geschafft hat, oder eben nicht. Sei­ne Wer­te in Bezug auf Watt und Sauer­stoff­auf­nah­me pro Kilo­gramm Kör­per­ge­wicht sind ein­deu­tig super (und bes­ser als mei­ne).
      Aber natür­lich waren die zwei Rad­run­den nur locke­re Ein­hei­ten, damit ich zur Leis­tungs­dia­gnos­tik eben doch fit antre­ten konn­te.

      Was mich wun­dert ist (aber das sei Dir gegönnt), dass Du dich in San­dras Plä­nen eher wie­der fin­dest. Du machst also auch Nüch­tern­läu­fe und was weiß ich was? Hm. Gut, ers­tens ist das wis­sen­schaft­lich sehr umstrit­ten und wird von vie­len moder­nen Trai­nings­wis­sen­schaft­lern heu­te ver­neint. Und zwei­tens stellt sich mir eben immer die Fra­ge, ob das was man­che Pro­fis machen (oder wie Ute Mückel, San­dras Trai­ne­rin, in der Ver­gan­gen­heit gemacht haben), sei­ne Taug­lich­keit im All­tag eines Hob­by­sport­lers beweist. Vie­le Hobby-Triathleten – und das sind wir – ren­nen, nein hecheln, oft nur hin­ter viel zu wil­den (und kom­pli­zier­ten) Trai­nings­plä­nen, Mate­ri­al, und Sitz­po­si­tio­nen, die für die meis­ten eben nicht Vor­tei­le son­dern allen­falls Rücken­schmer­zen bie­ten, hin­ter­her.
      Aber, und da sind wir wie­der, jeder wie er möch­te. Haupt­sa­che wir sind alle nett zuein­an­der.
      Und übri­gens, es gibt schon seit Jah­ren wie­der Ten­den­zen hin­über zur Old-School, wobei ich die gar nicht gezielt ver­fol­ge, ver­su­che doch auch ich (sie­he GL8) immer auch neue Din­ge zumin­dest aus­zu­pro­bie­ren.
      Aber, klei­nes Bei­spiel: Es ist unbe­strit­ten, dass eine regel­mä­ßi­ge Flüs­sig­keits­ver­pfle­gung wäh­rend des Trai­nings gut ist. Logisch. Vor sechs Jah­ren habe ich mich den­noch in mei­nem ers­ten Blog (den ich für das Han­dels­blatt auf dem Weg nach Hawaii geschrie­ben habe) immer über die Fla­schen­gür­tel beim Jog­gen lus­tig gemacht. Ein­fach so. Ich habe sogar mal einen Gür­tel, den ich irgend­wo gewon­nen hat­te, an Mar­tin ver­schenkt. Dann, vor zwei Jah­ren, habe ich es doch mal ver­sucht, und war – bei den lan­gen Läu­fen – auch recht glück­lich damit. Und den­noch, seit ver­gan­ge­nem Jahr bin ich wie­der “tro­cken” unter­wegs. Ich trin­ke nun direkt vor dem Lauf einen guten hal­ben Liter Ener­gi­zer o.ä. und los geht’s. Und es klappt. Tja, was nun? Wie gesagt, jeder wie er es für sich am bes­ten fin­det und – wich­tig – auch ver­trägt.
      Aller­dings, ich wer­de nie zu den Leu­ten gehö­ren, die sich für eine Schwimm­ein­heit von 2000 Metern eine Trink­fla­sche an den Becken­rand stel­len.

      So, das war fast schon Blog-Länge. Ich hof­fe, Dei­ne Fra­gen beant­wor­tet zu haben. Auf bald, mathi­as

  2. Fabian sagt:

    Was’n das für ein Kuchen? Der sieht ja aus wie eine dicke Piz­za oder eine Lasa­gne 🙂

    • Mathias Müller sagt:

      Fabi­an, das ganz klar ein Apfel­streu­sel. Der ist so süß, dass selbst ich nach einem Stück auf­ge­hört habe. Aber heu­te geht’s ihm wei­ter an den Kra­gen! m.

  3. Fabian sagt:

    … ist der Tor­ten­he­ber so groß oder der Kuchen so klein? -) Guten Appe­tit!

    • Mathias Müller sagt:

      Fabi­an, was glaubst Du denn. Natür­lich ist der Tor­ten­he­ber extrem klein! Und der Kuchen dem­entspre­chend noch klei­ner. Logisch. Du kennst mich doch. m

  4. dominik sagt:

    Zur Moti­va­ti­on:

  5. Matthias sagt:

    1. Die Brat­wurst heu­te beim Elb­GUT­schi war per­fekt (ja, auch genug Kräu­ter drin…)
    2. Und, ja, es hat funk­tio­niert, damit im Bauch noch nach Wedel zurück­zu­lau­fen.

    • Mathias Müller sagt:

      Hal­lo Wedel-Matthias,
      schön, Dich in Blan­ke­ne­se gese­hen zu haben. Das Du es auch mit der Wurst im Bauch nach Hau­se schaffst, habe ich nicht bezwei­felt. Auf bald und vie­le Grü­ße, m.

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