Kategorie: Mathias

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Genesungsgrüße von der Insel

Lie­be Leute,

vor zwei Tagen bin ich nun an der Wir­bel­säu­le opertiert wor­den, und zwar im Bereich der Eta­ge LWS 45. Und das ist genau dort, wo ich vor zehn Jah­ren schon ein­mal ope­riert wor­den bin. Das ist nicht schön. Lässt sich aber auch nicht ändern. Dumm gelaufen.

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Leid und Freud

Lie­be Leute,

heu­te ist Frei­tag. Der­zeit Frei­tag nach­mit­tag, um genau zu sein.Eigentlich hat­te ich gehofft, dass man mich heu­te Mor­gen in den OP gescho­ben hät­te, weil die Schmer­zen ein­fach nicht nach­las­sen. Durch den Fei­er­tag gabe es indes nicht genü­gend OP-Termine, und so muss ich nun bis Mon­tag warten.

Tiefe Täler 2

Tiefe Täler

Lie­be Leute,

es geht wie­der los. Nach­dem wir im gera­de ver­gan­ge­nen Som­mer ein schö­nes 10-Mann-Team zusam­men­ge­trom­melt hat­ten, und in Roth gestar­tet sind, machen sich mit Juli­us, Tho­mas, Facki und mir nun vier Freun­de auf einen lan­gen Weg, der – so alles läuft – im nächs­ten Juli an der Ziel­li­nie des Iron­man Zürich enden wird. So weit so gut.

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Stotterstart

Hal­lo Leute,

es gab ja doch eini­ge Spe­ku­la­tio­nen über mei­ne Aus­sa­ge im letz­ten Blog, dass es noch 46 Wochen bis zum Ren­nen sind. Tim hat gleich mal nach­ge­rech­net und fest­ge­stellt, dass sowohl die Chal­len­ge Roth als auch der Iron­man in Zürich in Fra­ge kom­men würden. 

Was Roth wirklich zur Challenge macht 2

Was Roth wirklich zur Challenge macht

Jetzt weiß ich end­lich, war­um die “Chal­len­ge Roth” das Wort “Chal­len­ge” im Namen trägt. Schon immer habe ich mich dar­über gewun­dert, war­um es denn eine Her­aus­for­de­rung sein soll­te, die lächer­li­chen Distan­zen bei die­sem Ironman…

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Von Weltmeistern und Angsthasen

Hal­lo zusammen,

der heu­ti­ge Tag 6 beginnt ziem­lich zäh. Ich lie­ge im Bett und will eigent­lich gar nicht auf­ste­hen. Viel lie­ber wür­de ich lie­gen blei­ben und spä­ter gemüt­lich zum Pool schlen­dern. Lust mich auf das Renn­rad zu set­zen? Noch nicht! Zumal inzwi­schen die übli­chen Trai­nings­la­ger Pro­blem­chen Ein­zug hal­ten. Nach rund 450 gefah­re­nen Kilo­me­tern nicht wirk­lich ver­wun­der­lich, denn zuhau­se habe ich in den letz­ten Wochen nicht so all­zu oft im Sat­tel geses­sen. Gegen acht ruft jedoch der gut gelaun­te Mathes mal durch, als hät­te er geahnt, dass ich heu­te schwer aus dem Bett kom­me! Also raus aus den Federn, ab zum Früh­stück und schon sieht die Welt wie­der anders aus. Wisst ihr auch war­um? Weil die Son­ne scheint. Ja, sie scheint am blau­en Him­mel und kaum ein Wölk­chen ist zu sehen!

Wer jagt hier wen?! 7

Wer jagt hier wen?!

Lie­be Leute,

mor­gen endet für mich eine har­te Zeit. Gute vier Mona­te Tren­nung (abge­se­hen von den Wochen­en­den) von mei­nen bei­den Mädels habe ich dann hin­ter mir. Und es ist mir sehr schwer gefal­len – das war schon inter­es­sant zu sehen/fühlen. Den­noch, mor­gen ist es vor­bei. Und ich freue mich. So soll es sein – in der Weihnachtszeit.

Der Bauchpinsel 3

Der Bauchpinsel

Lie­be Leute,

ui ist das kalt drau­ßen. Und ui, mache ich wenig Sport der­zeit. Und noch ein ui, das tut gar nicht weh! Aber es ist nicht so wie frü­her, dass ich nach einem Iron­man über­haupt nix mehr mache. Tat­säch­lich ver­su­che ich mit zwei­mal Jog­gen pro Woche, wenn schon nicht mei­ne Fit­neß, so doch wenigs­tens mein Gewicht eini­ger­ma­ßen zu hal­ten. Und tat­säch­lich gelingt mir das einigermaßen.

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Kleines Päuschen

Lie­be Leute,

uiui­uiii, Ihr habt es schon gemerkt, wir sind im Brass — heißt: viel zu tun. Ich kann natür­lich an die­ser Stel­le nur für mich spre­chen, also los geht es:

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Hart aber herzlich

Lie­be Leute,

bit­te ver­zeiht, dass es mit dem Blog­gen nicht eher geklappt hat. Aber ein beruf­li­ches Enga­ge­ment in Bonn hat es ein­fach nicht zuge­las­sen. Nun end­lich, zwei Wochen nach unse­rem Iron­man in Regens­burg, kom­me ich dazu die­se Zei­len zu schreiben.