Hart aber herzlich

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18 Antworten

  1. Enka sagt:

    Super, Mathi­as! Klingt nach einem ech­ten Kampf mit glu­eck­li­chem Aus­gang. Scha­de, dass die Lut­scher Dir fast den Tag ver­miest haben, aber schoen, dass Dei­ne Fan­trup­pe und Mit­strei­ter zu einem ver­soehn­li­chen Erleb­nis bei­ge­tra­gen haben! Herz­li­chen Glu­eck­wunsch, Finisher!

    • Mathias Müller sagt:

      Lie­be Enka,
      dan­ke für die Glück­wün­sche. Wie gesagt, auch wenn das Ergeb­nis weit an mei­nen Vor­stel­lun­gen vor­bei gerauscht ist, so bin ich doch stolz, mich ins Ziel gebracht zu haben. Was macht die Gesund­heit bei Dir. Geht wie­der was?
      Vie­le Grü­ße, m.

      • Enka sagt:

        Hi Mathi­as,

        na ja, so rich­tig geht’s noch nicht wie­der. Ich kann rad­fah­ren aber nur so bis 50 – 60 km. Beim Lau­fen laeuft’s noch nicht wie­der rund… Das lass ich noch ‘né Weile.

        Es sind jetzt ueber 10 Mona­te seit der 1. OP und mehr als zwei Mona­te seit der 2. OP aber die Schwel­lung ist immer noch das Pro­blem. Schmer­zen gar nicht so aber es ist noch ‘né Men­ge Hit­ze im Gelenk und die Weich­teil­schwel­lung will ein­fach nicht so rich­tig weni­ger wer­den. Auch wenn ich das Rad­fah­ren las­se, schwillt es an sobald ich laen­ger ste­he oder sit­ze. Nervt!
        Wuen­sche Dir eine gute Rege­ne­ra­ti­on mit dei­nen Maedels!
        Lie­be Gruesse,

        Nata­li

  2. Fabian sagt:

    mmh, dan­ke für den Renn­be­richt. Da schwingt aber eine orgendent­li­che Por­ti­on Frust mit. Da kannst du aber neben den IM-Rennen die Challange-Rennen bestimmt auch gleich ver­ges­sen. Bei der Mas­se an Star­tern wird es ein­fach voll auf der Stre­cke. Also musst bei No-Name-Veranstaltungen star­ten. Hat auch noch einen wei­te­ren Vor­teil: Es wird bil­li­ger! Nach­teil: Du star­test nicht mehr auf Hawaii!

    Aber ob mehr drin gewe­sen wäre, wenn der Frust nicht gewe­sen wäre, das wer­den wir lei­der nie wis­sen 🙂 Nimm es nicht so hart.

    Erhol dich gut und bis bald.

    • Mathias sagt:

      Hal­lo Fabian,
      dei­ne Gedan­ken sind genau rich­tig. Auch die Challenge-Rennen sind voll. Immer­hin jedoch wird in Roth in Wel­len gestar­tet. Hilft nicht total, aber ein biß­chen. Mei­ne Über­le­gun­gen gehen aller­dings, wie Du auch bemerkst, ein­deu­tig in Rich­tung Ren­nen, wo ein­fach der Spaß mehr im Vor­der­grund steht, als die Dar­stel­lung nach außen.
      Der Frust ist übri­gens längst wech. Da hat der Tri­ath­lon in Hückes­wa­gen, wenn gleich nur ein Jedermann-Rennen, Wun­der gewirkt.
      Vie­le Grü­ße, m.

  3. Christel Fasse sagt:

    Herz­li­chen Glück­wunsch zum Finis­hen und dan­ke für den tol­len Bericht. Ich hof­fe dass du uns wei­ter­hin mit den span­nen­den und sehr unter­halt­sa­men, teils auch zum Schmun­zeln brin­gen­den Bei­trä­gen unter­hälst. Lie­be Grü­ße auch an den Finis­her­Fa­ki und auch ihm einen herz­li­chen Glück­wunsch. Lie­be Grü­ße natür­lich auch an Anna und Marie.
    Gruß Chrifa

    • Mathias Müller sagt:

      Hal­lo Christel,
      Du sagst es schon rich­tig: Wenn ab und an ein Schmun­zeln rüber kommt, dann ist das mein Haupt­an­lie­gen. Sport soll Spaß machen, und einem Erfah­run­gen ein­brin­gen. So auch die Fra­ge beant­wor­ten, wer man selbst ist, wie weit man gehen kann, aus wel­chem Holz man geschnitzt ist. Nun, ich weiß nach zwei dear­ti­gen Ren­nen (Kla­gen­furt und Regens­burg), dass ich nicht ein­fach über gewis­se Din­ge hin­weg sehen kann. Da fin­den mei­ne diplo­ma­ti­schen Fähig­kei­ten (auch mir selbst gegen­über) ein Ende. Aber so bin ich nun mal, und das ist auch wich­tig — Authentizität.
      Auf bald! Vie­le Grü­ße, m.

  4. Thomas B. sagt:

    Herz­li­chen Glück­wunsch zum Finish Mathias!

    Dei­nen Frust kann ich mit Dir tei­len. In Glücks­burg habe ich auch eini­ge Lut­scher gese­hen und mich dar­über geär­gert. Es ist ein lei­di­ges The­ma. Gelutscht wird über­all, mal mehr, mal weni­ger und sich wäh­rend des Wett­kamp­fes ärgern lohnt sich nicht.
    Ich bin mir sel­ber treu geblie­ben und kann erho­be­nem Haup­tes und stolz geschwell­ter Brust behaup­ten aus eige­nen Kräf­ten das Ziel erreicht zu haben.

    Im Gespräch mit einem Kampf­rich­ter habe ich erfah­ren, dass es auch eini­ge Zeit­stra­fen gab, recht so!

    Da ich mit mei­nen Zei­ten kei­ne Aus­sicht auf einen Hawaii-Slot habe blei­be ich bei den nicht-kommerziellen Ver­an­stal­tun­gen ohne M-Dot!

    Schmerz ver­geht, Stolz bleibt!

    Vie­le Grüße

    Tho­mas B.


    (Dank den Pa´a Berich­ten auf SternTV jetzt auch ein IRONMAN!)

    • mathias sagt:

      Hal­lo Tho­mas B.,
      schön, von Dir zu hören. Mensch ich bin noch gar nicht dazu gekom­men, mich über Dein Abschnei­den zu infor­mie­ren. Kom­men­tier doch mal ein paar Zei­len dazu, oder set­ze hier den Link zu Dei­nem Blog. Bit­te ent­schul­di­ge, aber ich habe der­zeit viel um die Ohren (außer einen Aero-Helm).
      Der Unter­schied zwi­schen uns bei­den scheint zu sein, dass ich ein­fach explo­die­re, wenn mir so was wider­fährt. Ich kann da nicht aus mei­ner Haut. Aber ich arbei­te dran, versprochen.
      Also, lass hören, — und vie­le Grü­ße, mathias

  5. Thomas B. sagt:

    Schön, dass Du Dei­nen Humor nicht ver­lo­ren hast.
    Wie Du es mir vor­her­ge­sagt hat­test, konn­te ich unter 12 Stun­den blei­ben. Bei mir lief eigent­lich alles nach Plan, bis auf das Wet­ter. Die Wel­len und der Wind mach­ten den Ost­see­man zu einem ech­ten Här­te­test für alle Teilnehmer!
    Viel Lese­stoff (nicht nur zum Wett­kampf) fin­dest Du unter:
    http://​www​.pro​jek​t226​.de
    Vie­le Grü­ße, Tho­mas B.

    • Mathias Müller sagt:

      Hal­lo Thomas,
      gro­ßer Sport! Wei­ter so. Viel­leicht soll­te ich doch irgend­wann mal nach Glücks­burg kommen.
      Vie­le Grü­ße, m.

  6. Uwe sagt:

    Ich kann Dei­nen Ärger ver­ste­hen, aber ich fin­de trotz­dem das Du sowas von stolz sein kannst! Fin­de es beein­dru­ckend wie Du Trai­ning, Fami­lie und Beruf so gewuppt bekommst. Und Dei­ne SUB 9:30 wird auch noch­mal wie­der kommen!
    Bit­te macht alle wei­ter mit dem Blog­gen und bringt mich so mit eurer Moti­va­ti­on zu mei­nem ers­ten Ironman!!!
    Freu mich schon auf die nächs­ten Blogbeiträge!
    Lie­be Grüße
    Uwe

    • Mathias Müller sagt:

      Lie­be Uwe,
      nein, ich glau­be eine Sub-9:30 wird sich bei mir nicht mehr sehen las­sen. Tat­säch­lich geht mir — so glau­be ich — das har­te Trai­ning ab, wel­ches dafür nötig wäre. Und ich glau­be auch nicht, dass ich mir das — jetzt wo Marie da ist — noch antun möch­te. Es ist so, mit Anfang 30 ist man ein­fach här­ter zu sich selbst. Heu­te ste­hen ande­re Din­ge im Vordergrund.
      Aber — ich kann auch mit etwas lang­sa­me­ren Zei­ten sehr gut leben, wie ich in Regens­burg erfah­ren habe! Gruß, m.

  7. Nadine sagt:

    Herz­li­chen Glück­wunsch auch von mir!!
    Scha­de, dass die Sze­ne sich offen­sicht­lich so zum Nega­ti­ven ver­än­dert. Wahr­schein­lich hast du Recht und offi­zi­el­le Ren­nen sind nichts (mehr) für dich, denn es ist zu scha­de, wenn du dich so auf­re­gen musst.

    Wün­sche dir wei­ter­hin alles Gute fürs nächs­te Jahr und mach den Sport wei­ter­hin nur weil er Spaß bringt und nicht um Aero­hel­me tra­gen zu müssen.

    Grü­ße Nadine

    • Mathias Müller sagt:

      Hal­lo Nadine,
      der Ärger ist ver­flo­gen. Und nur, um das zum wie­der­hol­ten Male klar­zu­stel­len. Ich hal­te nichts von Aero-Helmen weil 1. es nur sehr weni­ge Sport­ler in der Welt gibt, die ihren Kopf so dis­zi­pli­niert und ruhig in der rich­ti­gen Stel­lung hal­ten, dass er einen Vor­teil bringt. Sobald der Kopf bewegt wird ist er kon­tra­pro­duk­tiv. 2.: Er sieht ein­fach doof aus. Haha, das ist natür­lich Geschmack­sa­che. Das aber, und das könn­te der 3. Punkt sein, vie­le (nicht alle) der Aero-Helm-Träger anschei­nend eine sehr unre­flek­tier­te Wahr­neh­mung des Sports und ihrer selbst leben, dass kann ich über­haupt nicht leiden.
      Mit guter Lau­ne, m.

  8. Karina sagt:

    Auch von mir einen rie­si­gen Glückwunsch!

    Es tut mir leid, dass Dir Lut­scher die Moti­va­ti­on rau­ben konn­ten (auch wenn ich es durch­aus nach­voll­zie­hen kann)! Aber dafür hast Du die Frei­heit, nicht mehr Dei­ne gan­ze Kraft nur noch ins Ren­nen inves­tie­ren zu müs­sen, son­dern viel­mehr in eine wun­der­ba­re klei­ne Familie,

    Kari­na

  9. Frank sagt:

    Bin gera­de beim Auf­ar­bei­ten der Blogs hier ange­kom­men u. habe eine klei­ne Anmer­kung. Ich stand ca. 150m vor dem Ziel, um die Jungs noch ein­mal anzu­feu­ern. Plötz­lich kam Mathi­as an den Sei­ten­rand und hielt an. Auf mei­ne Fra­ge was denn los sei, sag­te er “ich war­te hier auf Facki”?? Ich hat­te damals noch nicht so weit gele­sen, um es zu ver­ste­hen. Nach einer gefühl­ten Ewig­keit trau­te ich mich zu fra­gen, ob er mein Buch “17 Stun­den..” signie­ren wür­de. Und er tat es mit den Wor­ten “Kämpf für Dein Ziel. Pa’a” mit­ten im Wett­kampf!! Das war gro­ßer Sport und vie­len Dank noch ein­mal dafür.

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